Das große Nichts, Uni und das Lektorieren (16.04. – 04.05.16)

Ja, es ist passiert, meine schriftstellerische Tätigkeit ist auf dem Nullpunkt angelangt. Ich hatte in den letzten Jahren immer wieder Tiefphasen, aber noch nie war ich so unmotiviert und kreativlos wie jetzt. Ich weiß auch nicht wirklich, woran es liegt. Vielleicht mache ich zu viel Verschiedenes zurzeit, sodass sich meine Konzentration splittet, oder es ist eine depressive Phase, ich habe keine Ahnung. Vielleicht ist es auch das, was ich schon länger vermute, nämlich, dass ich einfach noch nicht dafür bereit bin, mich einem längeren Schreibprojekt zu widmen. Wir werden sehen.

Jedenfalls nutze ich diese unfreiwillige Pause vom Schreiben für die Uni und mich auf die kommende zweite Jahreshälfte vorzubereiten, die sehr lektoratslastig werden wird. Wie es danach weitergehen wird, kann ich noch nicht sagen. Klar ist, dass ich mich zu dieser Zeit in einem Jahr voll und ganz auf die Uni und meinen Masterabschluss konzentrieren werde, der dann Anfang 2018 kommen soll – es sei denn, dass ich  bis dahin ein unschlagbares Jobangebot bekäme, dafür wäre ich offen, da es mir schon jetzt ehrlich gesagt vor der Masterarbeit graut 😛 Aber vielleicht sollte ich mein kreatives Tief als Wink des Schicksals sehen, mich erst einmal um die harten, direkten Fakten meines Lebens zu kümmern.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Aktuelles aus dem Leben veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Das große Nichts, Uni und das Lektorieren (16.04. – 04.05.16)

  1. buchstabenhexe schreibt:

    Hi Ben, ich hab jetzt mal nicht „Gefällt mir“ gedrückt… ich kenne das auch, dass die Kreativität manchmal in Deckung geht, wenn man auf vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzt. Für mich hat das auch nicht funktioniert. Aber seien wir ehrlich: das kommt wieder – ganz klar! So oder so drücke ich Dir für Deinen Weg die Daumen!
    Liebe Grüße, Nicole

    • cheshirepunk schreibt:

      Ja, ich sehe das auch nicht als große Identitätskrise jetzt an. Irgendwie bleibe ich ja auf jeden Fall der Welt der Literatur erhalten, ich stehe momentan nur auf einer anderen Seite. Und ja, ich denke auch, dass das irgendwann wiederkommt. Vielleicht nach dem Studium? Man wird sehen. Und vielen Dank für deine Daumen 🙂
      Liebe Grüße
      Ben

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s