Arbeit, Uni und Zukunftspläne [02.10-14.11]

Ja, liebe Freunde, auch mich gibt es noch!

Ich melde mich nach einer anstrengenden Arbeits-und Uniphase mal wieder ein wenig zurück. Was war passiert? Zum einen habe ich meinen ersten größeren Korrektoratsauftrag aufgehabt. Und zwar von einem Werk, über das ich natürlich noch näher berichten werde, wenn die Veröffentlichung naht. Weiterhin habe ich an einem mehr oder weniger geheimen Projekt im Rahmen des Schreibmeers gearbeitet, das theoretisch in weniger als einem Monat rauskommen soll – auch hier werden noch weitere Informationen folgen. Bis Mitte Dezember werde ich dann mit noch zwei weiteren Aufträgen gut zu tun haben – und dann kann ich vielleicht ganz eventuell auch mal wieder selbst etwas schreiben. Immerhin habe ich mir jetzt so viel Zeit freigeschaufelt, dass ich euch nächste Woche wieder eine Folge meines Blogromans präsentieren kann, yay!

Und ja, was gibt es noch? Die Uni hat angefangen! Ich belege dieses Semester etwas weniger als letztes, was gar nicht mal so sehr an mir liegt, sondern z.B. daran, dass ein Dozent sich kurzfristig dafür entschieden hat, die Arbeitsstelle zu wechseln. Meine Hausarbeit über den guten „Dil Ulenspiegel“ war im wahrsten Sinne des Wortes sehr gut, ich kann also an der Unifront auch nicht klagen.

Was mir am ehesten Kopfzerbrechen bereitet, ist meine berufliche Zukunft. Dabei ist es weniger die Frage, ob es was wird, sondern was es wird. Letztendlich ist mein Wunschtraum, vom Schreiben leben zu können. Der Punkt ist: Wie komme ich dahin? Die eine Möglichkeit ist, irgendwie im Buch-und Literaturmarkt zu arbeiten, bzw. irgendetwas mit Sprache zu machen. Meine Erfahrung mit dem Lektorat und Korrektorat hat mir jedoch eher gezeigt, dass mir die Arbeit ziemlich krass meine eigene Kreativität nimmt. Aber vielleicht ist das nur eine vorübergehende Erscheinung, weil es noch so neu für mich ist?

Die andere Möglichkeit wäre der Bukowski- oder Rowling-Style. Also sich mit relativ einfachen Nebenjobs über Wasser zu halten und wirklich alles auf das Schreiben zu setzen.

Ich hoffe und denke einfach mal, dass sich durch eine Fügung des Schicksals ein klarer Weg zeigen wird. Bis dahin wurschtel ich mich so ein bisschen durch, genieße die relative finanzielle Sicherheit als Student und verbleibe als euer Ben oder Cheshirepunk!

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2 Antworten zu Arbeit, Uni und Zukunftspläne [02.10-14.11]

  1. buchstabenhexe schreibt:

    Ich drück Dir für Deinen Weg auf jeden Fall die Daumen! Das Schreiben als Beruf (ung) ist es jedenfalls meiner Meinung nach immer wert, sich danach zu „strecken“!

    • cheshirepunk schreibt:

      Vielen Dank für deine Einschätzung, ich bin mal gespannt, was sich noch so die nächsten 1-2 Jahre ergeben wird und werde euch natürlich auf dem Laufenden halten 😉

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