Feiertage, PEGIDA in der Autorenszene und Bachelorarbeit halb fertig (24.12.14 – 08.01.15)

Ja, ich lebe noch, habe die Feiertage gut überstanden und wünsche euch ein frohes neues Jahr. Wobei angesichts der Anschläge in Paris das natürlich zu relativieren ist, aber zu dem Thema wird heute auch noch hier ein Beitrag erscheinen.

Kommen wir zu den Feiertagen. Ich habe zwischen den Jahren ziemlich den Lenz rausgelassen und ja, eigentlich nur gesoffen… Zu Weihnachten habe ich viele Buchgutscheine bekommen, die ich auch schon ganz gut umgesetzt habe, aber auch super coole „The Walking Dead“-Bettwäsche. Kommentar meiner Freundin: Die ist super für Frauen geeignet, die ihre Tage haben…

Silvester habe ich mit meiner Freundin in einer Bar verbracht, habe ungefähr fünf Kickerspiele gemacht, davon natürlich jedes verloren ( bin eben nicht so der Fußballmensch), und ich habe sogar getanzt, jaha! Das erste Mal wohl seit seit sechs bis sieben Jahren ;D

 

Kommen wir zu einem unangenehmeren Thema: PEGIDA und zwar PEGIDA in der Autorenszene. Positiv will ich dabei anmerken, dass es wohl insgesamt im Autorenumfeld verschwindend wenige PEGIDA-Sympathisanten gibt. Dennoch musste ich mich in den letzten Tagen mit Leuten auseinandersetzen, die zu diesen Leuten stehen und Anti-PEGIDA nervig finden. Ich will an dieser Stelle nur an die Vernunft und den Effekt der schiefen Ebene erinnern. Wir hatten in den dreißiger Jahren ähnliche Bewegungen, diese haben sich damals auch zunächst gegen eine religiöse Minderheit gerichtet, was natürlich an sich schon schlimm genug ist, aber es hatte nicht lange gedauert, bis auch Künstler – vor allem Literaten – in das Visier dieser Bewegungen geraten sind und erste Bücher gebrannt haben. Daher ist es meiner Meinung nach eigentlich Pflicht für jeden Autoren sich zumindest von solchen Strukturen zu distanzieren. Und ich bin übrigens auch gegen Islamismus ( Es gibt auch linke, antifaschistische Begründungen dagegen ), aber ich weiß zwischen ein paar Radikalen und dem überwiegend friedlichen Teil der Muslime zu differenzieren. Wie erwähnt, dazu bald in Kürze mehr.

Zum Schluss noch eine persönliche, gute Nachricht. Die Bachelorarbeit ist zur Hälfte durch, ich komme gut voran und freue mich so, wenn ich endlich wieder kreativ schreiben kann! Aber ich merke, dass ich grade in diesem guten Flow bin und will da durch andere Schreibformen nicht rauskommen.

Bis zum nächsten Mal 😉

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