Hausarbeiten, Sechs-Stunden-Tag und die Erfüllung des Mindestmaßes (03.08-05.0814)

So, es wird mal wieder Zeit für ein Update.

In meinem letzten Post habe ich berichtet, dass ich mir jetzt ein straffes Tagesprogramm ausgedacht habe. Mir ist es auch wenigstens einigermaßen gelungen es durchzuziehen, das heißt, dass ich jeden Tag jetzt zwei Seiten Hausarbeiten und zwei Stunden gelesen habe. Jedoch habe ich nur knapp über zweitausend Wörter geschrieben, das sind zwar immerhin mehr als zwei Normseiten pro Tag, aber weniger als ich mir vorgenommen habe. Woran lags? – Die Hausarbeit ist einfach zu hart. Es ist wirklich die Schlimmste, die ich je geschrieben habe. Nicht, weil es so schwer ist, sondern einfach so trocken und anstrengend. Ich habe das Gefühl einfach keine geistige Energie nach diesen zwei Seiten Hausarbeit zu haben. Immerhin komme ich voran und weiß jetzt ganz sicher, dass ich meinen MA in Literaturwissenschaften machen werde. Am Ende ist man sowieso Master of Arts, also was soll’s? Insgesamt bin ich mit meiner Leistung zufrieden, da ich immerhin das Akutwichtige schaffe und auch immerhin etwas schriftstellerisch zu Stande bringe. Ich hoffe und denke, dass es besser wird, wenn die Hausarbeit fertig ist, was planmäßig in einer Woche der Fall sein sollte.

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