Allgemeines

1. Allgemeines

Geographische Einordnung: Das Inkareich umfasst Südamerika bis Panama, dass zwar noch Spanisch, aber heftig umkämpft ist, sowie Trinidad und Tobago.

Hauptstadt: Cusco

Einwohnerzahl: 450 Millionen

Reichsgründung: 01.12.1901

Amtssprache: Quechua ( Spanisch und Portugiesisch werden natürlich von großen Teilen der Bevölkerung gesprochen, sind aber nicht amtsfähig. Die Inkaherrscher haben dennoch das lateinische Schriftsystem übernommen)

Staatsform: Doppelherrschaft aus einem von den Bürgern auf Lebenszeit gewählten König, und einem Priesterschaftsrat.

Herrscher: Sapa (Das ist der Titel) Maycos Capassor

Währung: 1 Inti = 100 Killakuna

Nationalhymne: karuta kawasay sapa ( frei: Lang lebe der Herrscher)

Religion: ( Absteigend nach Häufigkeit) : Sonnenkult, Katholizismus, Animismus, Voodoo

Soldaten: Einfache, offizielle Soldaten 750 000 Mann. Dazu kommen noch ca. 1 Million „Krieger“ und Partisanenkämpfer, die unabhängig von der Armee operieren und den Untergrund in Mittelamerika unterstützen.

Diplomatische Beziehungen:
Frieden mit: Frankreich, Zulu, Osmanisches Reich, China, Japan, Deutschland, Schweden, Arabische Union, Russland, UK,
Krieg mit: Spanien

Hauptenergiequellen: Biogas und Biodiesel , Kohle, Wind-, Wasser- und Solarenergie.

Was denkt der Durchschnittsinkareichbürger über:
Die Spanier : „ Sie sind Unterdrücker und haben unseren Völkern viel Leid zugefügt. Dazu noch ihre heuchlerische Religion, die unter dem Deckmantel von Nächstenliebe und Barmherzigkeit Völkermord beging.“
Das Christentum: „ Natürlich haben wir nicht gegen jeden Christen etwas. Unsere Abneigung richtet sich eher gegen die Kirche.“
Den Maya- und Aztekenwiderstand: „ Die Maya sind und waren uns immer relativ ähnlich und können sicher einen modernen, zivilisierten Staat mit unserer Hilfe aufbauen. Bei den Azteken bin ich mir da nicht so sicher. Ihre Anschläge und Gewaltexzesse gegen die Spanier , auch wenn es unsere Feinde sind, haben unheimliche, unmenschliche Züge. Wenn wir sie nicht gut überwachen und kontrollieren, werden sie sich vielleicht auch gegen uns wenden.
Die Ureinwohner Nordamerikas: „ Sie sind selbstverständlich in ihrem Kampf für Unabhängigkeit und kulturrellem Erhalt, Brüder im Geiste, aber aktuell haben wir keine Ressourcen und diplomatischen Beziehungen, um ihnen helfen zu können.“

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